Was ist eine Anleihe?
Eine Anleihe ist ein Wertpapier und verbrieft eine Forderung gegen einen Emittenten. Wer sie kauft, leiht dem Emittenten Geld und wird Gläubiger, nicht Eigentümer. Die Anleihebedingungen regeln unter anderem Nennbetra…
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Neutrale Erklärungen zu Anleihen, Zinsen, Emittentenrisiko, Festgeld, Gold und quantitativen Methoden. Jede Seite beginnt mit einer direkten Antwort, nennt Primärquellen und sagt, wo die Erklärung endet.
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Eine Anleihe ist ein Wertpapier und verbrieft eine Forderung gegen einen Emittenten. Wer sie kauft, leiht dem Emittenten Geld und wird Gläubiger, nicht Eigentümer. Die Anleihebedingungen regeln unter anderem Nennbetra…
Eine Unternehmensanleihe ist ein schuldrechtliches Wertpapier: Ein Unternehmen nimmt Kapital auf und verpflichtet sich nach den Emissionsbedingungen zu Zinszahlungen und zur Rückzahlung. Der Ablauf reicht von der Emis…
Anleihezinsen bestehen meist aus einem vertraglich festgelegten Kupon auf den Nennbetrag. Ihre tatsächliche Rendite hängt zusätzlich vom Kaufkurs, Rückzahlungskurs, Zahlungsrhythmus und der Restlaufzeit ab. Kaufen Sie…
Emittentenrisiko ist das Risiko, dass ein Schuldner Zinsen oder Rückzahlung einer Forderung nicht vollständig oder nicht zum vereinbarten Zeitpunkt leistet. Es hängt vor allem von seiner wirtschaftlichen Lage, der rec…
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Anleihe und Festgeld begründen unterschiedliche Rechtsverhältnisse. Bei einer Anleihe erwerben Sie eine Wertpapierforderung gegen den Emittenten; beim Festgeld entsteht eine Bankeinlage. Daraus folgen Unterschiede bei…
Eine Anleihe ist eine Forderung gegen einen Emittenten: Sie kann Kupons zahlen und am Ende der Laufzeit zurückgezahlt werden, sofern der Schuldner seine Pflichten erfüllt. Physisches Gold ist dagegen ein Sachwert im E…
Gold lässt sich als Barren oder Münze, als verwahrter Bestand, über börsenhandelbare Schuldverschreibungen oder Fonds, über Minenaktien und über Derivate abbilden. Diese Formen unterscheiden sich vor allem darin, ob S…
Eine Immobilienanleihe ist eine Schuldverschreibung, deren Emittent das aufgenommene Kapital für Immobilienprojekte oder Immobiliengesellschaften einsetzen will. Anleger erwerben dabei eine Forderung gegen den Emitten…
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Algorithmischer Handel bezeichnet den Einsatz computergestützter Regeln, die mindestens einen Parameter eines Wertpapierauftrags automatisch bestimmen. MiFID II unterscheidet ihn vom Hochfrequenzhandel als besonders s…
Quantitatives Trading nutzt Regeln, statistische Verfahren und Daten, um Anlage- oder Handelsentscheidungen systematisch vorzubereiten oder auszuführen. Dazu zählen Faktorstrategien, Trendfolge, statistische Arbitrage…
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Dieses Glossar ordnet wichtige Fachbegriffe aus Anleihemarkt, Geldanlage, Wertpapierrecht und Handel ein. Jede Erklärung beschreibt den Begriff knapp, grenzt verwandte Konzepte ab und weist auf wesentliche Risiken ode…
Anleihen sind Schuldverschreibungen: Sie begründen grundsätzlich eine Forderung gegen den Emittenten. Für die Einordnung zählen Vertragsbedingungen, Rang, Laufzeit, Zinsmechanik, Handelbarkeit und Ausfallrisiko. Diese…
Fragen zu LC-Invest beantworten wir ausschließlich auf der Produktseite, jeweils mit Fundstelle in den Unterlagen.